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PUMPELIMUCK & GIBELIMAX Ein stimmungsvolles Konzert mit Geschichte für die ganze Familie |
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Karin und Peter Glanzmann erzählen eine Geschichte und singen Mundart-Kinderlieder aus ihren CD's mit den besonderen Zwergen PUMPELIMUCK & GIBELIMAX . Pumpelimuck hat eine riesengrosse Nase, auf welcher drei Härchen thronen und mit der er aussergewöhnlich gut riechen kann. Gibelimax, sein Freund, hat grosse Ohren, auf denen fünf Härchen sitzen. Mit diesen überdimensionierten Ohren hört Gibelimax die Schneeflöckchen tanzen, die Elfen lachen, das Gras wachsen und -- es fliegen ihm auch immer wieder neue Lieder zu. "Glücksstei" heisst die dritte Folge von Karin und Peter Glanzmann’s Kinderlieder- und Geschichten Produktionen mit den besonderen Zwergen Pumpelimuck und Gibelimax. Der eigenwillige und gefährliche Waldkobold Knutli verbreitet Angst und Schrecken unter den Tieren und die beiden Zwerge werden gerufen, um seinem böswilligen Treiben ein Ende zu setzen. Karin und Peter Glanzmann‘s Lieder bilden einen bunten Mix aus lustigem, fröhlichem und manchmal auch nachdenklichem Inhalt, welcher die heitere, gemütvolle Seite im Zuhörer anspricht. Zwei akustische Gitarren und eine Mundharmonika begleiten den Gesang. Eine farbige, spannende Geschichte mit vielen neuen Liedern. Die Kinder werden zum mitsingen, stampfen und klatschen eingeladen. Ein abwechslungsreiches, bezauberndes Konzert für klein und gross. Dauer: je nach Wunsch 45 bis 60 Minuten Die Vorstellung ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren |
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| Zeitungsartikel: | ||||||||||||||
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".....Die Kindergärtler liessen sich von Karin und Peter Glanzmann im Nu in die Rahmenhandlung und die Lieder einbeziehen. Sie äusserten Begeisterung und Teilnahme. ................begleitet von Rasselbüchsen schrien die Buben und Mädchen was das Zeug hielt. Doch die Kinder vermochten auch ganz leise zu sein und den ruhigeren Tönen gespannt zu lauschen.
Die kindgerechte Aufführung auf der liebevoll gestalteten Bühne, zog die grosse Schar ganz in ihren Bann........" Glattal |
"Karin und Peter Glanzmann haben die Volketswiler Kindergärtner auf eine spannende Musikreise mitgenommen. Mit Mundart-Kinderliedern eroberten sie die Herzen........... im Nu. Freche, liebevolle, witzige und auch ganz schlichte, ruhige Texte holten die Kinder in ihrer eigenen, noch kindlich fantasievollen Welt ab. Sichtlich Spass machte es ihnen, dass sie durch den Dialog ......... in das Geschehen mit einbezogen wurden.........."
Volketswiler Woche |
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| Karin und Peter Glanzmann begeisterten in Kindhausen mit einem Konzert für Kinder Vom Pumpelimuck und dem Gibelimax handelte das fröhliche Kinderkonzert von Karin undPeter Glanzmann in Kindhausen. Sie vermochten am Samstagnachmittag die Buben und Mädchen im Kindergartenalter sowie auch deren Eltern mit ihren gesungenen Geschichten restlos zu begeistern. Das Ehepaar Karin und Peter Glanzmann aus Wald im Zürcher Oberland ist in Volketswil nicht unbekannt. So erfreuten die beiden bereits im Herbst vor einem Jahr klein und gross mit einem liebevoll gestalteten Kinderkonzert. Am Samstagnachmittag sangen sie auf Einladung der Kulturkommission Volketswil zur Rahmenhandlung "Pumpelimuck und Gibelimax" alte und neue Kinderschlager. Das Konzert fand im Saal beim Kindergarten Kindhausen statt. Pumpelimuck und Gibelimax heissen die zwei Zwerglein, die im Laufe des gut einstündigen Konzerts so allerhand erlebten. Karin Glanzmann packte ihre witzigen und melodischen Lieder in eine Rahmenhandlung, die sie so sprühend erzählte, dass die Kinder gebannt lauschten. Vom Floh Subertus, der gerne sticht So erfuhren sie etwa, dass der Floh Subertus überhaupt keine Freude hatte, als Pumpelimuck und Gibelimax es sich ebenfalls auf dem Esel Kimbeli bequem machen wollten. Der Floh hatte allerdings andere Gründe für seine Vorliebe für das Grautier als die beiden Zwerge. Das Rätsel wurde gleich im nächsten Lied aufgelöst, begleitet mit Musik von Gitarren und einer Mundharmonika. "Es isch ebe eifach so, s'Stäche macht en Floh so froh", hiess es im Refrain. Der flotte Rhythmus im "Zwergetanz", dem "Rägeglungepflotschitanz" oder dem Lied vom Laubfrosch liess die zahlreich anwesenden Buben und Mädchen herzhaft mitklatschen. Die Kinder zum Mitmachen ermuntert Zum Mitsingen aufgefordert waren sie beim Titel "Mir singed mitenand", was die Kinder auch ausgiebig taten. Filmdöschen, die mit rohen Reiskörnern oder Hörnli gefüllt waren, ergaben die Geräuschkulisse für den Sommersong "I de Badi". Hörbar gut kannten dieKinder "Mis Velo", ein Lied, das auf der 1998 erschienen CD "Summervogel" enthalten ist. Ein kleiner Bub gab nach dem engagierten Mitsingen aus vielen Kinderkehlen spontan ein eigenes Erlebnis mit seinem Zweirad zum Besten. Das heitere und besinnliche Gemüt ansprechen Die gelernte Floristin und der Berufsmusiker, der früher bei Vescoli &Co, und den Sauterelles mitgewirkt hatte, verstanden es vorzüglich, Spannung zu erzeugen, sie zu halten und dabei die zum Teil übermütig werdenden Kinder in Schach zu halten. Ihre Kinderlieder texten, komponieren und bearbeiten sie alle selber. Mit ihnen wollen Karin und Peter Glanzmann "die heitere und gemütvolle Seite im Menschen ansprechen". Das ist ihnen am Samstagnachmittag auch voll und ganz gelungen - und das nicht nur bei den Kleinen, sondern auch bei den Grossen. Glattal / ZO / Anzeiger von Uster vom 4. März 2003 |
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| Spass mit Pumpelimuck und Gibelimax Karin und Peter Glanzmann begeisterten Kleinkinder mit ihrem musikalischen Märchen Auf Einladung von famidea gastierten Karin und Peter Glanzmann aus Wald ZH am vergangenen Samstag im Hotel Krone Appenzell. Mit ihrer vielfä1tigen, musikalischen Darbietung vermochten sie ihr Publikum vollends zu fesse1n. (rr) Es war ein ausnehmend sonniger Wintertag,und die Erwartung der Gastgeber auf zahlreiches Publikum erhielt einen gehörigen Dämpfer. Würde sich jemand in den Saal der «Krone» verirren? Die Sorge war umsonst, wie sich schon in der ersten Vorstellung ab 14 Uhr zeigte. Über hundert Kinder waren anwesend,und etliche Väter und Mütter blieben gerne sitzen, nachdem sie ein wenig an der Arbeit der Glanzmanns geschnuppert hatten. Einfache Inszenierung Im Grunde wurde ein musikalisches Märchen erzählt in Form eines Zwei-Personenstücks. Auf Kostüme und Schnickschnack wurde verzichtet. Einzig zwei Zwergenmützen an goldgelben Paravents, die eine schlichte Kulisse bildeten, erinnerten an die Zwerge Pumpelimuck und Gibelimax, um die sich die Erzählung drehte .Für den Rest war kindliche Phantasie gefragt, und die wurde von Karin Glanzmann mit pädagogischem Geschick geweckt. Sie verstand es, die Erlebniswelt der Kinder in die Erzäh1ung einzubauen. Alsbald entwickelte sich ein Hin und Her zwischen Bühne und Zuschauerraum. Die Kleinen vollzogen in Bewegung nach, was vorgezeigt wurde.So kleidete sich etwa der ganze Saal pantomimisch für das kommende Unwetter ein und die Kinder wussten später haargenau, was alles auszuziehen war, bevor das Haus betreten werden durfte. Virtuose Gitarrenmusik Zwei akkustische Gitarren dienten als verbindendes Element aller musikalischen Teile. Dabei leistete Peter Glanzmann den Bärenanteil. Er gab virtuos den jeweiligen Rhythmus vor in einer Art, die niemanden unberührt liess. Aus zaghaftem und eher unkoordiniertem Mitklatschen wurde zusehends ein musikalisches Miteinander. Die einzelnen Kompositionen überzeugten durch spielerische Vielfalt und spannende Akkorde, die fast vergessen machten, wer eigentliches Zielpublikum war. Der Gitarrist hängte sich ab und zu eine Mundharmonika um und griff dabei unbeirrt seine Akkorde, während die Lippen den Weg zur Melodie zielsicher fanden. Strahlende Kinderaugen Für Erwachsene, die vorbehaltlos geniessen konnten, was auf der Bühne vorgelebt wurde,lohnte sich auch der Blick ins Publikum. Etliche Kinder kannten offenbar Tonträgern sei Dank die Geschichte und vor allem die Lieder. Und die Frage Kennt ihr schon? oder wisst ihr, wie es weiterging? wurde denn auch mit frohen Ja- oder zaghaften Nein-Rufen quittiert. Zum Ende des Stücks kamen alle auf den selben Nenner: Sie kennen jetzt die Geschichte zweier ungleicher Zwerge, die in der Begegnung mit dem Esel Kimbeli und dem äusserst bissigen Floh Subertus neue Erfahrungen machten. Und viele wären wohl in der Lage, die eingängigen Melodien jederzeit mitzuträllern, wenn sie irgendwo zu hören sind. Appenzeller-Zeitung 3.2.04 |
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